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Rückblick

18. Sept. 2012
C2 Themenabend:
Die Gemeinwohl-Ökonomie - Ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft

 
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 Personalentwicklung bei WPW Ingenieure - Soft Skills in einem Planungsunternehmen
WPW Ingenieure report 18/07
 Aus Fehlern lernen
Wittmer, C. (2007). In: Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung vom 27.01.2007
 Veränderung der Veränderung von Organisationen
Schweizer, R. (2006). In: Sigrid Zinnecker (Hrsg): Ein lernender Verband . Anspruch - Wirklichkeit - Wagnis.
 Damit der Vertrieb wieder rund läuft
Unternehmermagazin DIE NEWS, Ausgabe 11/2005
 Die Strategie zeigt den Weg zum Ziel
Kremer, H. (2003) in ASU-BJU News 4/2003
 Projektmanagement - Unterscheidungen und Entscheidungen
Kremer, H. (2003). In: Kerber, Marré, Frick (Hrsg.): Zukunft im Projektmanagement (dpunkt.verlag)
 Mit dem Kunden lernen - oder, wie man beim Fahren neue Wege gehen kann ...
Berger, J. (2001). In: H. Dekker, S. Tjepkema, S. Wagenaar, R. Poell (Hrsg.): Thema Klantleren (Lernen mit den Kunden). Alphen aan den Rijn, Niederlande (Samson)
 Damit die Steuerung auch zukünftig klappt: Boxenstopp für das Führungsteam.
Berger, J. u. H. Kremer (2002). In ASU-News 5/2002.
 System Krankenhaus - eine Außensicht
Simon, D. u. C. Wittmer (2001). In: Zeitschrift Krankendienst 5/2001 (Katholischer Krankenhausverband Deutschlands e.V.)
 Veränderungsmanagement. Oder was muss sich alles ändern, damit es so bleibt wie es ist.
Berger, J. u. H. Kremer (2001). In ASU-News 5/2001.
 Die ersten 100 Tage einer neuen Führungskraft
Stuttgarter Zeitung vom 21.04.2001
 Die Veränderung der Veränderungsorganisation
Berger, J. u. D. Simon (1999). In: Managerie - 5. Jahrbuch (Carl Auer Systeme)
 




 
  



  Personalentwicklung bei WPW Ingenieure - Soft Skills in einem Planungsunternehmen
WPW Ingenieure report 18/07

Die Personalentwicklungsplanung bei WPW umfasst neben umfangreichen fachspezifischen Schulungsmaßnahmen auch die für den Berufserfolg entscheidenden Schlüsselqualifikationen, die sogenannten Soft Skills.

Dazu wurde eine Inhouse-Seminarreihe mit Christina Wittmer, Partnerin der C2 OrganisationsBeratung in Stuttgart, entwickelt und durchgeführt. Die jeweils 2 tägigen Bausteine beinhalteten die Themen Führungskompetenz und Zeitmanagement, Zusammenarbeit im Team sowie Konfliktmanagement.
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  Aus Fehlern lernen
Wittmer, C. (2007). In: Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung vom 27.01.2007

Aus Fehlern lernen.
Wie Verbesserungsvorschläge im Team umgesetzt werden können und Rückmeldungen die Motivation erhöhen
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  Veränderung der Veränderung von Organisationen
Schweizer, R. (2006). In: Sigrid Zinnecker (Hrsg): Ein lernender Verband . Anspruch - Wirklichkeit - Wagnis.

Veränderung der Veränderung von Organisationen.
Ein physikalischer Zugang.

Zu Ehren des 60. Geburtstag von Msgr. Tripp, Diözesancaritasdirektor des Caritasverbands der Diözese Rottenburg-Stuttgart
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  Damit der Vertrieb wieder rund läuft
Unternehmermagazin DIE NEWS, Ausgabe 11/2005

Wie Strukturprobleme in Unternehmen gelöst werden.

Der Artikel beschreibt ein Projekt im Vertrieb bei der Karlsruher Handelsgesellschaft für Reifen und Leichmetallfelgen Interpneu.

Vom Projektstart, über Analyse der IST-Prozesse bis zur Gestaltung und Implementierung der SOLL-Prozesse werden die einzelnen Phasen beschrieben.
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  Die Strategie zeigt den Weg zum Ziel
Kremer, H. (2003) in ASU-BJU News 4/2003

Aber auf welchem Weg kommt man zu einer neuen Konzeption?

Strategien fallen nicht vom Himmel, sie werden entwickelt. Oft im Kopf des obersten Entscheiders. Die Auswahl des Vorgehens ist der schwierigste Part, denn vieles muss bedacht werden, wenn es um eine neue Vorgehensweise geht.
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  Projektmanagement - Unterscheidungen und Entscheidungen
Kremer, H. (2003). In: Kerber, Marré, Frick (Hrsg.): Zukunft im Projektmanagement (dpunkt.verlag)

Vortrag für den Kongress InterPM 2003

Projektmanagement ist eine eigenständige Organisationsform. Gleichwohl unterliegt auch PM den allgemeinen Regeln der Kommunikation, der Gruppendynamik und des Agierens „lebender Systeme“. PM ist nur erfolgreich zu betreiben bei Beachtung der inneren Regeln des Systems und seines Kontextes: Denn der Kontext beeinflusst den Weg zur Zielerreichung und die Art der Zusammenarbeit im Projekt. Um dies zu verdeutlichen sind Ansätze der Systemtheorie und der Erkenntnistheorie hilfreich. Der Vortrag zeigt unter Praxisbezug auf, wie Entscheidungen im „System Projekt“ transparent gemacht werden können.
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  Mit dem Kunden lernen - oder, wie man beim Fahren neue Wege gehen kann ...
Berger, J. (2001). In: H. Dekker, S. Tjepkema, S. Wagenaar, R. Poell (Hrsg.): Thema Klantleren (Lernen mit den Kunden). Alphen aan den Rijn, Niederlande (Samson)

Anand eines konkreten Projektes schildert der Artikel Chancen und Risiken einer firmenübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Kunde und Lieferant im Rahmen einer Entwicklungspartnerschaft.

Gezeigt wird, mit welchen Maßnahmen man die gegebenen Chancen nutzen und die möglichen Risiken minimieren kann und welche "Spielregeln" in einem Projekthaus zu beachten sind.
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  Damit die Steuerung auch zukünftig klappt: Boxenstopp für das Führungsteam.
Berger, J. u. H. Kremer (2002). In ASU-News 5/2002.

Man kennt sich, arbeitet schon länger miteinander, führt das Unternehmen erfolgreich - es brennt nichts an.

Jeder im Führungsteam hat sein eigenes Bild davon, wie das funktioniert. Und trotzdem zeigen sich im Lauf der Zeit Reibungsverluste.

Ein Blick auf das Zusammenspiel, ein sorgfältig gestalteter "Boxenstopp", kann die Effektivität eines Führungsteams nachhaltig erhöhen, wenn die Verbesserungsmöglichkeiten rechtzeitig erkannt zbd genutz werden.
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  System Krankenhaus - eine Außensicht
Simon, D. u. C. Wittmer (2001). In: Zeitschrift Krankendienst 5/2001 (Katholischer Krankenhausverband Deutschlands e.V.)

Ist es noch zu retten, das heutige System Krankenhaus? Die Autoren haben eine Fortbildung der Stiftung zur Förderung leitender Mitarbeiter an katholischen Krankenhäusern für angehende Führungskräfte aus den Bereichen der Krankenhausverwaltung begleitet. In der folgenden Bestandsaufnahme werden denkbare Veränderungsprozesse beschrieben.
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  Veränderungsmanagement. Oder was muss sich alles ändern, damit es so bleibt wie es ist.
Berger, J. u. H. Kremer (2001). In ASU-News 5/2001.

Alle Ressourcen, die ein Unternehmen braucht, sind an Bord. Aber Wissen und Erfahrung können den klaren Blick trüben.

Zukunft wird nicht mit - wie bisher - erfolgreichen Vorgehensweisen gestaltet, sondern mit marktsensibler Kreativität.
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  Die ersten 100 Tage einer neuen Führungskraft
Stuttgarter Zeitung vom 21.04.2001

Die ersten 100 Tage in einer neuen Führungsposition bergen eine Menge Risiken und Chancen. Es gilt, einige Grundregeln zu beherzigen, um nicht gleich in die ersten Fallen zu tappen. So ist es zu Beginn wichtig, erst mal das Bestehende verstehen zu wollen, mit den Mitarbeitern in Beziehung zu treten, zuzuhören, Fragen zu stellen. Erst dann, wenn die Sichten ausgetauscht, ein einheitliches Bild bei allen entstanden ist, kann es losgehen mit Veränderungen, wofür man ja schließlich geholt wurde. Aktionismus ist fehl am Platz.
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  Die Veränderung der Veränderungsorganisation
Berger, J. u. D. Simon (1999). In: Managerie - 5. Jahrbuch (Carl Auer Systeme)


Im Rahmen eines großen Veränderungsprojektes für den Entwicklungsbereich der Mercedes-Benz AG waren wir, mit vielen anderen Kolleginnen und Kollegen, als interne Berater eingesetzt. Neben dem komplexen Projektauftrag, war für uns auch die Entwicklung des Beratersystems, also die Veränderung der Veränderungsorganisation von besonderem Interesse. Und hier hatten wir Gelegenheit Teamorganisation und Selbststeuerung als Betroffene, sozusagen im Selbstversuch, zu gestalten, zu erleben und mitunter auch zu erleiden.
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